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Naturpreis der Fa. Schwarzbräu an KiJu verliehen 
Reine Luft, sauberes Wasser, unbelastete Böden - nur eine intakte Umwelt schafft uns eine lebenswerte Zukunft. Unter dem Motto Heute schon für morgen handeln
wird alle 3 Jahre der Schwarzbräu Naturpreis vergeben. Teilnehmen
können Projekte und Initiativen im Naturschutz, die durch Eigenleistung
unserer Umwelt beitragen."Unter diesem Motto vergibt die Schwarzbräu-Brauerei alle 3 Jahre Ihren Naturpreis an Initiativen aus unserer Region und dem Allgäu.
KiJu wurde dieses Mal mit dem ersten Preis bedacht, den wir uns mit der Volksschule Centerville Süd aus Augsburg teilen. Wir erhielten den Preis für die
"Erhaltung und Betrreung des Meringer Stadtbiotops".
An dieser Stelle ganz besonderen Dank an unsere Projektleiterinnen Renata Kasravi, Dr. Gabriele Eichstädter-David, Elfe Pfister sowie Lothar von Gernet und den vielen Helfern.
Wir bedanken uns herzlich bei der Firma Schwarzbräu. Über die Verwendung des Preisgeldes wird im Rahmen einer Vereinsversammlung entschieden. Wir wollen das Geld für ein Projekt verwenden, bei dem Naturschutz und Jugendarbeit wieder, wie beim Stadtbiotop, miteinander verknüpft werden. Vorschläge herzlich willkommen.
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Glücksrad-Erlös vom Weltkindertag angekommen
Beim Spielefest zum Weltkindertag 2009 hat Axel John mit seinem Glücksrad
150 Euro eingespielt, die dieses Mal bedürftigen Familien in Mering zugute kommen sollten.
Kurz vor Weihnachten wurde der Erlös an die Leiterin des Kindergartens
St. Margarita, Frau
Lichtenstern, übergeben und das Geld noch rechtzeitig zum
Fest an bedürftige Familien
verteilt.
Beim nächsten Anlass wird das Glücksrad weider dabei sein. Die Preise
werden schon eifrig gesammelt.
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Kerzenscheinaktion gegen Rechts
Die
rechtsradikalen Umtriebe in Mering nehmen leider immer bedrohlichere Ausmaße an. Jugendveranstaltungen werden massiv gestört und Personen bedroht. Auch werden überregional rechte
Störer nach Mering "eingeladen", die nur durch massive Polizeipräsenz
abgeschreckt werden können. Einige Jugendliche wurden inzwischen auch auf dem
Schulweg und anderswo bedroht. Leider scheuen sich die betroffenen Jugendlichen
vor einer offiziellen Aussage bei der Polizei aus nachvollziehbaren Gründen.
Deshalb ist es auch schwer, diese Leute rechtlich zu belangen.
Vor kurzem wurden nun direkte Bedrohungen gegen das Jugendparlament und die
Kinder- und Jugendbeauftragte Marita Rach-Wiegel in Form von Schmierereien ausgesprochen.
Es kann nicht
sein, dass wir inzwischen in einem Ort leben, in dem man vor diesen Umtrieben Angst haben muss. Die Zeichen sind deutlich und es ist an der Zeit, dass etwas
geschieht. Deshalb ist KIJU e. V. unter anderem auch Mitglied im Aktionsbündnis "Mering ist Bunt".
Am
Samstag 9.1.2010, fand von 20 bis ca. 21:30 Uhr eine von KIJU organisierte Kerzen-Mahnwache vor den
Schmierereien an der östlichen Seite der Bahngleise an der Tunnelstrasse statt, an der ca. 150 Meringer Bürger teilnahmen (in der Presse leider fälschlich mit 50 angegeben). Die Aktion wollte vor allem ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir Meringer uns nicht einschüchtern lassen.
Zeitungsartikel zur Aktion:
Friedberger Allgemeine Zeitung, 9.1.2010
Friedberger Allgemeine Zeitung online, 10.1.2010_____________________________________________________________________